Reichlich festlich gekleidete Sportlerinnen und Sportler und so manches prominente aus Politik und Wirtschaft hat sich am 09. März 2026 zum 14. Mal im Elaya Hotel Oberursel versammelt, um Sportler und Sportlerin sowie Mannschaft und Trainer des Jahres 2025 zu küren. Eine schöne Tradition seitens der Taunus Zeitung, der Taunussparkasse und dem Sportkreis Hochtaunus.

Wieder gab es in gehobener Atmosphäre und kurzweiliger Moderation viel über den erfolgreichen Sport im Hochtaunuskreis zu erfahren. Mehr oder weniger bekannte Sportarten mit ihren Leistungsträgerinnen und Leistungsträgern wurde eine Bühne geboten, um anschließend aufzulösen, wie die Sportlerwahl in der jeweiligen Kategorie ausgegangen ist.

Unsere HTG Power Jumper waren dieses Jahr doppelt vertreten, wobei beide Nominierungen mit der WM in Kawasaki (Japan) zu tun hatten.

Trainerin der Jahres wurde unsere Clara Kowalski, ohne die eine WM-Teilnahme und der Erfolg unserer beiden Mannschaften und insbesondere im Pair Freestyle  nicht möglich gewesen wäre. Damit hat sie eine würdige Anerkennung ihrer Leistung erhalten, sich neben dem Studium so umfassend mit dem veränderten Wertungssystem für die WM auseinanderzusetzen und Teamzusammenstellung und Training so zu steuern, dass sowohl die Qualifikation zur WM unter dem alten Wertungssystem als auch hervorragende Werte bei der WM unter dem neuen Wertungssystem möglich wurden.

2. in der Kategorie Mannschaft des Jahres wurde das Duo Emma Lenz und Johannes Kowalski für ihre Silbermedaille im Pair Freestyle bei der WM im Japan. Dieser unerwartete Erfolg hat im Hochtaunuskreis für große Aufmerksamkeit gesorgt, obwohl die Trendsportart Rope Skipping im Vergleich zu den etablierten Sportarten wie zum Beispiel Basketball nicht so bekannt ist. Daher habe beide auch im sportlichen Sinne der Mannschaft des Jahres entsprechend gratuliert.

Der Dank geht an alle, die für unsere jungen Athleten abgestimmt haben. Das ist ein wichtiges Zeichen dafür, dass sich die langjährigen Anstrengungen im Training nicht nur im Rahmen von Wettkämpfen lohnen, sondern auch ihre Resonanz und Anerkennung in der Öffentlichkeit finden. Und das ist letztlich auch Motivation, weiterzumachen.

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